Sicherheitshinweise

Allgemein:

Die Hansestadt Wismar möchte mit allen Besuchern ein sowohl fröhliches als auch sicheres Schwedenfest feiern. Dazu bitten wir alle Besucher um Toleranz, Rücksichtnahme, Hilfe in Notfällen und ein freundliches Miteinander.

Das Hausrecht liegt beim Veranstalter und seinen beauftragten Dritten. Den Weisungen des Ordnungsdienstes des Veranstalters ist unbedingt Folge zu leisten.

Speisen/Getränke/Taschenkontrollen:

Der Verzehr von mitgebrachten Getränken im Areal des Schwedenfestes ist nicht erwünscht. Außerdem ist im Interesse der öffentlichen Sicherheit das Mitführen von Behältnissen aus Glas (wie zum Beispiel Flaschen) sowie gefährlicher Gegenstände (wie zum Beispiel Messer) im Veranstaltungsbereich nicht gestattet. Durch Sicherheitspersonal werden stichprobenartig Kontrollen durchgeführt.

Am Freitag und Samstag Abend wird es rund um den Marktplatz außerdem Absperrungen und Einlasskontrollen geben. Hier gilt

  • keine großen Rucksäcke und Einkaufstaschen – kleine werden kontrolliert
  • keine Getränke (Ausnahmen werden nur bei Getränken in PET Flaschen für Kleinkinder oder bei medizinischer Notwendigkeit gemacht)
  • keine Hunde oder andere Tiere (zu ihrer eigenen Sicherheit und der der Besucher)
Anfahrt:

Während der gesamten Veranstaltung wird es zu Verkehrseinschränkungen kommen. Bitte benutzen Sie deshalb den ÖPNV. Am Freitag und Samstag starten jeweils um 23:45 Uhr von der Haltestelle Lindengarten Busse Richtung Ostseeblick (über Wendorf, wie Linie 1), nach Gartenstadt (über Dahlmannstraße, Bürgermeister-Haupt-Straße, wie Linie 4) und nach Dargetzow (über Kagenmarkt, Redentin, wie Linie 3, dann über Osttangente

Kinderanlaufstellen:
  • Rathaus (Marktplatz)
  • Sanitätszelt (Alter Hafen)
Sanitätsdienst:
  • Sankt-Marien-Kirchhof (Altstadt)
  • Busparkplatz Stockholmer Straße (Alter Hafen)
Ton- und Bildaufnahmen durch Veranstalter:

Bitte beachten Sie, dass während der Veranstaltung von der Hansestadt Wismar oder von ihr beauftragten Personen Fotos und Filmaufnahmen zum Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit gemacht werden.